Ein Leben wie kein anderes

Biographie aus einem Schaustellerleben

Ein Buch ein Leben

Wer war noch nicht als Kind auf einem Volksfest, fuhr mit dem Kettenkarussel, der Raupenbahn, dem Autoscooter? Volksfeste sind Kulturgut

Sie können auf meiner Homepage Eindrücke aus dem Schaustellergewerbe sammeln.

Sollten Sie vielleicht einmal mein Buch lesen,kommt Ihnen das hier alles sehr realistisch vor.

Nizza über Weihnachten mit dem Katapult,

Die Saison mit diesem Geschäft in Frankreich nahm ein trauriges ende.

Mehr darüber in meinem Buch

http://youtu.be/Rls0LtvNcz4

 

 http://youtu.be/kELdEoz8o7U

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen  beim surfen in diesen Seiten einen angenehmen Aufenthalt und bedanke mich für Ihren Besuch!

In einer immer wieder spannungshaltenden und spannungssteigernden Art beschreibt Franz Predan sein Leben. Die einzelnen Lebensabschnitte, so unter anderem das mit ständig wechselnden Standorten verbundene Schaustellerleben, werden so genau beschrieben, dass der Leser sich mitten im Geschehen wähnt. Das Leben Franz Predans mit allen Höhen und Tiefen – die Partnerschaften mit drei Frauen, seine Kinder ebenso wie Unglücksfälle im privaten Bereich und im Arbeitsumfeld – fesselt den Leser. Obwohl er mehrmals dem Ende nahe war, bringt der Autor immer wieder die Energie für einen Neuanfang auf. Warum verläuft das Leben so und nicht anders? Immer wieder stellt sich Franz Predan die Frage, welchen Anteil er selbst an den Geschehnissen, an der Zuspitzung der Situation hat. Er denkt nach, er wägt ab. Er schreibt die Geschichte so, wie er die Ereignisse empfand, und so genau, dass man ihn im Laufe der Erzählung immer besser verstehen kann, denn sein Leben nimmt einen Verlauf, der alle Vorstellungskraft von Kummer und Leid eines Menschen übersteigt. Wer war noch nicht als Kind auf einem Rummelplatz, fuhr mit dem Kettenkarussell, der Raupenbahn, dem Autoscooter? Diese Feste sind Kulturgut. Auf der Homepage des Autors kann der Leser Eindrücke aus dem Schaustellergewerbe gewinnen. Die im Buch beschriebenen Fahrgeschäfte, an denen der Autor Betriebsleiter war, sind dort ausführlich beschrieben: www.franzpredan.de

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Trauer ändert ihre Art aber sie bleibt

So wie der Wind mit den Blättern spielt,
genauso spielt das Schicksal mit uns.
Man kann die Sonne meiden, und auch das Licht,
doch das was man liebt vergißt man nicht.

Wer trauert versucht, langsam wieder in sein altes Leben zurückzukommen, aber der Verlust wird immer im Herzen bleiben.Trauer ändert ihre Art,aber sie bleibt.

Mit dem Tod der Eltern, verliert man ein Stück seiner Vergangenheit,
mit dem des Partners ein Teil seiner Gegenwart und dem seines Kindes
ein Teil seiner Zukunft.

Alles, was wir lieben, ist unersetzlich. Alles, was wir ersetzen können, haben wir nie geliebt.

Ein Leben wie kein anderes. Biografie
Edition litera im R. G. Fischer Verlag, Frankfurt a. M., 2014, 18 €, ISBN 978-3-8301-1618-9
Schausteller und Zirkusleute kommen nur selten dazu, ihre Memoiren aufzuschreiben, ihr Beruf beansprucht fast immer ihre gesamte Zeit. Jetzt hat es Franz Predan unternommen, sein bewegtes Leben auf der Reise niederzuschreiben Mütterlicherseits aus einer Schaustellerfamilie stammend, kam er selbst erst als Jugendlicher wieder mit der Schaustellerei in Berührung, als er bei seiner Großmutter als Mitarbeiter ins Schaustellergewerbe eintrat. Er war lange Jahre bei seinen Verwandten tätig und schildert sehr detailreich Probleme und Ereignisse im Zusammenleben und im Geschehen auf den Volksfestplätzen. Später reiste er auch mit eigenen Geschäften und war dann für viele Jahre Betriebs-leiter großer Fahrgeschäfte. Auch diese Zeit schildert er plastisch mit all ihren Höhen und Tiefen. Predan redet sehr offen über seine persönlichen Probleme, er war mit drei Frauen verheiratetet und erlebte tragische Unfälle im privaten und im beruflichen Bereich. Berufskollegen werden sich sicherlich an den schrecklichen Wohnwagenbrand erinnern, bei dem er seine Zwillinge verlor. Er gab jedoch nie auf und in seinen Erinnerungen hinterfragt er immer wieder seinen eigenen Anteil an den Geschehnissen. So ist ein Buch entstanden, das ein farbiges Bild des Geschehens auf den Volksfest-plätzen gibt und viele Einblicke vermittelt, aber auch das persönliche Schicksal des Autors in allen Facetten nachvollziehbar macht.

An solchen Geschäften war ich Betriebsleiter.Sie sind alle in meinem Buch erwähnt.

Es waren aber noch einige mehr dabei

Erstbesitzer: Franz und Oscar Bruch, Düsseldorf/Andernach  von 1983 bis 1987

ehemaliger Name: Orient - Zauber

An diesem Teppich war ich fünf Jahre bei der Firma Bruch Betriebsleiter.

Er wurde dann nach Österreich verkauft,kam aber dann wieder nach Deutschland zurück.

Dieser Take Off wurde 1993 von der Karussellschmiede Huss in Bremen für die Schaustellerfamilie Kipp aus Bonn gebaut. Fa. Kipp reiste bis 1995 mit dem Take Off und verkaufte ihn dann an die Schaustellerfamilie Ruppert aus Bad Wildungen. Fa. Ruppert reist noch Heute mit ihrem Take Off quer durch Deutschland. Mit diesem Geschäft reiste ich drei Saisons

Mit dieser Maus reiste ich 2 Saisons als Betriebsleiter der Firma Göbel.

Über Weihnachten war ich damit in Glasgow (Schottland)vier Wochen

Mit so einem Zierer Teppich reiste ich als Betriebsleiter bei der Firma Willi Kipp

zwei Saison.Er wurde an die Firma Ruppert verkauft.

Anschliessend kam dann von der Firma Nauta das Europa Riesenrad.

Das Europa Rad ist ein transportables Riesenrad, das von der Firma Nauta-Bussink gebaut wurde. Das Riesenrad hat einen Durchmesser von 33 Metern und verfügt über 24 offene Gondeln mit einem Fassungsvermögen von 6 Personen

Mit dem Europa Rad der Firma Kipp,reiste ich 2 Saison,danach kam der Mega Dancer.

Hier eine Aufnahme von solch einem Riesenrad der Firma Hanstein.

Die Familie Bruch ist seit 1896 ein Begriff wenn es um Riesenräder geht. Momentan ist Oscar Bruch Junior mit dem Bellevue auf Reisen, welches 1994 Première feierte. Das Riesenrad Bellevue, mit geschlossenen Gondeln, ist eines der grössten transportablen Riesenràder der Welt. Eine einmalige Aussicht über das Volksfestgelände sowie über die gesamte Stadt ist Ihnen an Bord dieses wunderschön dekorierten Riesenrades sicher! Im Laufe der Saison 2006 wurde die Beleuchtung der Gondeln und die Schrifft über dem Eingang erneuert. Das Bellevue gastiert auf 10 bis 12 Plätzen pro Jahr und kann von der 15-köpfigen Mannschaft in 2 Tagen aufgebaut, und (leider) in 24 Stunden komplett abgebaut werden. Transportiert wird es auf 16 Transporten zu denen noch 5 Mannschaftswagen dazu kommen.

Mit dem New comer der Firma Kipp war der erste Platz Oldenburg.

Hier noch eine Aufnahme davon.

Danach ging es zum Freimarkt nach Bremen.

Als ich aus Frankreich wieder zurück kam,reiste ich noch eine halbe Saison als Betriebsleiter mit dem Rainbow der Firma Edgar Arnoux auf deutschen Plätzen.


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