Fower Swing
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Big Monster
Big Monster

Durch die Kombination von drehbarem Mittelteil, exzentrischem Stahlauslager, drehbarer Gondelkreuze und drehbarer Gondeln entsteht für den Fahrgast eine äußerst unsymmetrische Bewegung, die typisch für dieses Fahrgeschäft ist.

Durch geschickte Verlagerung des Körpergewichts kann ein Fahrgast die Gondel auch manuell in Rotation versetzen, und so das einzigartige Fahrgefühl noch verstärken. Dies erfordert großen Krafteinsatz gegen die Fliehkräfte, daher wird dieser Vorgang auch als "sporten" bezeichnet.

Die Geschwindigkeiten unterliegen während der Fahrt einem ständigen Wechsel, um einen stabilen Bewegungsablauf zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Gondeln in Rotation, die auftretenden Kräfte ändern sich sekündlich und die Fahrt wird spannend gehalten.

Octopussy

DER POLYP
1961 - 62 wurde die ersten Version dieses Fahrgeschäfts von der Firma Klaus, die leider nicht mehr existiert, gebaut. Sie trug den Namen "Polyp".
 
     

 

DAS MONSTER I
Gerade mal sechs Jahre nach der Premiere der ersten Version entwickelte Schwarzkopf eine neue Fahrt, die die Fahreigenschaften in Anlehnung an das Original revolutionierte.

Schwarzkopfs Entwicklungsabteilung fügte drei Bewegungsrichtungen ein. So drehte sich der ganze Komplex, während sich die 5 Arme auf einem exzentrischen Stahlausleger auf- und abwärts bewegten. Die Gondelkreuze am Ende der Arme drehten sich, die 4 Gondeln waren steif darauf montiert. Maximal 40 Personen konnten mit dem "Monster" fahren.
1968 wurden zwei Exemplare davon gebaut und nach Schweden und Spanien verkauft.

 
     

 

DAS MONSTER III
1972/73 produzierte Schwarzkopf das "Monster III", die dritte Version. Nicht nur, daß das Fahrgeschäft schneller war als sein Vorgänger, nein, eine vierte Bewegung wurde noch hinzugefügt.
Die Gondeln auf den Gondelkreuzen waren jetzt frei beweglich. Ebenfalls wurde eine fünfte Gondel auf jedes Gondelkreuz gesetzt. Somit konnten jetzt maximal 50 Personen bei einer Fahrt dabei sein.
 
     

 

Impressionen aus den 70er und 80er Jahren
     
Von diesem Model wurden 5 Exemplare gebaut, die immer noch im Einsatz sind, die meisten davon in Deutschland.
 

Eines davon ist die Krake.
 
     

 

Im Laufe der Jahre wurde das Aussehen der Krake immer der Erscheinungsform der Zeit angepasst.

So wurde ständig an der immer aufwendiger werdenden Lichttechnik gearbeitet.
Die Rückwand bzw. die Farbgestaltung des Fahrgeschäfts spiegelte immer das Zeitgefühl wieder.

 
     

 

Bei der Generalüberholung im Winter 2000/01 wurde erstmals die Computer-Airbrushtechnik angewendet, welche Fotorealismus auf den riesigen Stahlflächen ermöglicht.

Durch die Digitaltechnik wurde der Sound verbessert und das Musikarchiv auf fast 3000 Titel aufgerüstet. Durch ein spezielles Computer-programm sind diese Titel zu jeder Zeit abrufbereit.

 
     

 

Auch der Antrieb und die Elektronik wurden auf den neuesten Stand gebracht. Das gesamte Fahrgeschäft läuft jetzt vollelektronisch. Obendrein erfolgte noch eine Verbesserung. Bisher drehten sich die Gondelkreuze mit einer konstanten Geschwindigkeit, was ein relativ gleichmäßiges Drehen der Gondeln bewirkte. Seit dem Umbau ist die Drehgeschwindigkeit der Gondelkreuze variabel, was zu besseren und schnelleren Drehbewegungen der Gondeln führt.


Eine rasante Fahrt erwartet unsere Gäste.

 

 

Im Jahr 2006 wurde ein schon lange geplanter und sehr kostspieliger Umbau durchgeführt. Im Rahmen einer technischen Neuerung und der immer wiederkehrenden Wartung wurden die Gondeln von 25 auf 20 reduziert. Diese Reduzierung hat aber keinen Einfluss auf die ransante Fahrt.